Hingehen! ("Folker!")

„Als Solokünstler versteht es Helm van Hahm, eine außergewöhnliche Präsenz auf der Bühne zu entfalten. Mit welcher Intensität dieser groß gewachsene Mann mit seinen Riesenhänden seinem Instrument die zartesten Klänge und im nächsten Moment die wildesten Läufe zu entlocken vermag – das ist schon große Bühnenkunst. So etwas sieht und hört man nicht alle Tage.
Als Musikjournalist mit mehr als 30jähriger Berufserfahrung kann ich nur raten: Wenn Helm van Hahm irgendwann in Ihrer Nähe auftritt – Hingehen!“ Kai Engelke, Musikjournalist(Folker!), 13.02.09


Präzision und Feingefühl ("Ruhrnachrichten")

"Viele Stile inspirierten auch Helm van Hahm, das Instrument klein und zerbrechlich in seinen Händen. Doch unter seiner Faust zauberte er Klänge von bestechender Präzision und Feingefühl hervor. Mal war es eine Mischung aus Klassik und Schrammeln, dann wieder Südamerikanisches. In „St. Hippolyte“ überlagerte er dem Blues eine mittelalterliche Weise "
23.03.09, Ruhrnachrichten(Martin Schreckenschläger)

Ein Instrument und eine Seele ("MZ")

„Ein Instrument und eine Seele – Helm van Hahm spielte sich mit seiner Gitarre in eine andere Welt. Klangvoll erzählte der münstersche Künstler am Freitagabend…
…die Bilder aus seinem Kopf.
Zu Jedem seiner Stücke gab es eine Geschichte. Es fiel leicht bei der Musik des 36-Jährigen Raum und Zeit zu vergessen, sich in zuvor erzählten Bildern zu den Liedern zu verlieren oder einfach seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Jedes Stück erntete rauschenden Beifall bei den Fans…
…Die Komposition aus Helm van Hahm und seiner Gitarre war nahezu perfekt, harmonisch, als gehöre das Instrument anatomisch zu seinen großen Händen.“
11.03.03, Münstersche Zeitung(Christin Kröger)

Musikalische Höhepunkte ("Westf. Nachrichten")

„Auch an diesem Abend sorgte wieder Gitarrist Helm van Hahm für die musikalischen Höhepunkte. Noch als man sich ins Bett legt, hat man die süßen Gitarrenklänge von
Helm van Hahm im Ohr.“ 22.11.01, Westfälische Nachrichten(Kai Hommer)